Freitag, 23. Januar 2009

Carnac

Steine, Steine, Steine: In diesem Fall Alignements, also ganze Alleen von Steinen.
Da wirkt sogar Christian klein: der grösste, wiederaufgestellte Menhir von Carnac. (~6,5 m)


Von einem kleinen Turm aus konnte man noch besser erkennen, nach welchem System die Menhire aneinandergereiht wurden.

Ein erhalten gebliebener Dolmen. Eine Grabstätte, bei der immer ein Stein waagrecht auf zwei senkrecht stehende Steine gelegt wird. Dolmen und Menhir sind übrigens ursprünglich bretonische Wörter. Ersteres heisst in etwa Tischstein (daol, men) zweiteres langer Stein.




Frisch angekommen.



Donnerstag, 22. Januar 2009

Morlaix

Ein Eisenbahnviadukt überspannt die ganze Stadt.


Solche Gebäude lassen jedes Architektenherz höher schlagen. :)


Angeblich bewohnte Anne de Bretagne einmal dieses Haus...



Mont Saint Michel und Rennes

Fachwerkhäuser in Rennes.
Der Mont Saint Michel mit uns und Möwe.

unendliche Wattweiten...


Jaja, das war ich von Brest gar nicht mehr gewöhnt: eisige Kälte.



Le Conquet

Zwei Wochen lang war Christian mit mir gemeinsam in Frankreich - diese Zeit haben wir natürlich genützt und uns die Bretagne angesehen. Hier sind wir gerade in Le Conquet, einem kleinen Ort an der Atlantikküste.
Natürlich gehört zu jedem Bild einer bretonischen Küste auch ein Leuchtturm.

Ausnahmsweise war für unsere kleine Wanderung auch einmal das Wetter passend.